Pressestimmen

Die Geigerin aus Augsburg begrüßte ihr Publikum im Wittelsbacher Schloss und erzählte auch von ihrer Liebe für den Norden … Und so eröffnet Sophie Heinrich mit dem Pianisten Paul Rivinius die klassischen Konzerte im Friedberger Advent … Dieses Duo auf der Bühne versteht sich ohne Blickkontakt, ohne hörbare Mühe, mit einem gleichen Puls, den spürbar beide fühlen … In kleinen Echospielen zeigen Sophie Heinrich und Paul Rivinius dann noch einmal im Finale, wie perfekt sie sich ergänzen, im Sanften wie im Wilden
Veronika Lintner, Augsburger Allgemeine, 01.12.2025, So klingt nordische Weihnacht
Wenn ich mich auf ein Konzert vorbereite, lese ich immer Briefe oder Geschichten der Komponisten und erfahre, in welcher Lebensphase sie sich befanden, als sie das Stück komponierten. Das interessiert mich sehr. Ich denke, diese Dimension – die Menschen hinter ihren Kompositionen – ist eine der interessantesten.
the rise of a violinist in vienna, fall release 2025, the verbose magazine
Die Geigerin Sophie Heinrich und Maria Radutu, ihre Partnerin am Flügel, haben ein interessantes, lehrreiches aber durchaus auch unterhaltsames Programm zusammengestellt. Durch den ganzen Abend war es faszinierend zu beobachten, wie flexibel sich die beiden Musikerinnen in die doch sehr unterschiedlichen musikalischen Welten der Komponistinnen einfühlen konnten und dabei stets den richtigen Ton trafen.”
Michael Löbl, Zeitschrift für Kultur und Gesellschaft, 11.08.2025, All About Eve
… Höhepunkt war die symphonische Suite von ‘Prinzessin Mononoke’ mit Katharina Melnikova und Geigerin Sophie Heinrich.
orf.at, 31.03.2023, über ein Konzert der Wiener Symphoniker unter Joe Hisaishi
Am Konzertmeisterpult überzeugte Sophie Heinrich mit bewegenden Solo-Passagen. Da wurde mit Herz musiziert.
Susanne Zobl, KURIER, 08.06.2021, über ein Konzert der Wiener Symphoniker unter Adam Fischer
Shani trat in diesem besonderen (Covid-)Konzert als Dirigent, aber auch als souveräner Pianist an: Gemeinsam mit Sophie Heinrich, der Ersten Konzertmeisterin der Wiener Symphoniker, sowie dem Ersten Solocellisten Christoph Stradner interpretierte Shani das Klaviertrio Nr. 1 „Trio Élégiaque“ von Sergej Rachmaninoff. Musikalischer Enthusiasmus und Noblesse, fulminanter Ausdrucksreichtum und technische Perfektion, Verinnerlichung und Poesie – das Klaviertrio bot dem begeisterten Publikum ein spannendes Musikerlebnis.
FK, Kronen Zeitung, 11.07.2020, über ein Konzert der Wiener Symphoniker unter Lahav Shani
Nicht nur fährt der Komponist bei seiner nur begrenzt augenzwinkernden Selbststilisierung zum musikalischen Genius alles auf, was der Orchesterapparat zu bieten hat. Vor allem bieten die ausgedehnten Soloviolinpassagen der neuen 1. Konzertmeisterin Sophie Heinrich auch eine breite Bühne zu glänzen – welche die Deutsche charmant nutzt.
APA / NÖN, 11.10.2020, über „Ein Heldenleben“ von Richard Strauss, dargeboten von den Wiener Symphonikern unter Andrés Orozco-Estrada
Spezialapplaus zuletzt für Konzertmeisterin Sophie Heinrich: Ihre Geigensoli strotzen derart vor Wendigkeit, Lebendigkeit und Innenspannung, dass man von einem ‘Heldinnenleben’ sprechen möchte.
Christoph Irrgeher, Wiener Zeitung, 11.10.2020, über „Ein Heldenleben“ von Richard Strauss, dargeboten von den Wiener Symphonikern unter Andrés Orozco-Estrada
Ab dem ersten Strich zeigte Sophie Heinrich, was ihr Violinspiel ausmacht: eine dynamische Tonmalerei mit einem warmen Klang-Farbspiel und präzisem Duktus. Aber – und das ist die Kunst – immer mit der Kultur im Sinne des Erfinders. Möchte man etwa mehr über den bei manchen Geigern eher gefürchteten Brahms‘schen Charakter erfahren, Heinrichs Interpretation zeigt in Perfektion, wie er geht
Jeder Ton mit Liebe gespielt, Augsburger Allgemeine, 01.12.2019
… einen imponierenden Strauss’schen ‘Zarathustra’. Das liegt an den vorzüglichen solistischen Leistungen, allen voran von Konzertmeisterin Sophie Heinrich, …
Andreas Pernpeintner, SZ, 22.03.2017, über ein Konzert des Bayerischen Staatsorchesters unter Cornelius Meister